Auf der Marienburg in Polen

Ein großes Problem ist auf langen Busreisen das Pipi-Thema. Darum nun zum guten Schluß:

Auf der Marienburg, 1999 in Polen, auf der Konzertreise mit dem Posaunenchor nach Masuren.
Die Besichtigung zog sich in die Länge, musste doch auch noch das Bernsteinmuseum besucht werden und viel zu fotografieren gab es auch.
Zum Mittag hatte ich dummer Weise auch noch ein großes Bier getrunken. Endlich fand ich ein Hinweis auf die Toiletten.
Auf halben Weg kam mir Rolf  lachend entgegen: ”Da kannst du jetzt nicht hin, eine Schulklasse, ca. 45 kleine Jungen sind noch vor dir dran!!!”
Ich konnte gar nicht darüber lachen und leichter wurde es mir erst, als wir am Ufer der Nogat standen und neben sonstigen Erledigungen die Marienburg der Deutschen Ordensritter
von ihrer fotogenen Seite auf den Film bannten.


Ja, hiermit soll’s  SLUT sein. Ich werde demnächst meine „Turmgeschichten“ veröffentlichen und freue mich auf Eure Kommentare, und gehe jetzt schnell mal „wohin“ 🙂
Es grüßt herzlich, Hannsel

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About meinkerbholz

ein oller Rentner, der sich darüber freut, wenn sein Geschreibe hier gelesen wird.
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17 Responses to Auf der Marienburg in Polen

  1. Kai Schirmer sagt:

    Welch herrliche Geschichten von der Notdurft! Habe sie mit großem Vergnügen gelesen! LG, Kai

  2. wehzet sagt:

    Über die Not-durft der Hansel schreiben,
    konnt die Geschichten sehr gut leiden
    nun muss ich wieder ganz schnell fort
    an einen anderen wichtgen Ort.

    Frei nach dem Motto: Reim dich oder ich fress dich
    lg Gabi

  3. Nele Recksiek sagt:

    Den Opa mal aus ner ganz anderen Perspektive erleben – hat was! 🙂 Liebste Enkelin-Grüße

  4. meinkerbholz sagt:

    Danke, Kai!
    Danke Gabi, „…an einen wichtigeren Ort“
    ich vermute lt. Rilke: „Reiten, reiten, reiten, durch den Tag,
    durch die Nacht, durch den Tag.“
    🙂

    • wehzet sagt:

      nein ..in den nachbarraum um mein ministudio zu streichen .. sch.. latexfarbe die töchting vorher hatte .. dat weiss deckt nicht .. alles 2-3 fach streichen muss..
      und reiten .. nee .. ich fotografiere die nur .. musst du gucken in meinen blog .. der wdr hat mich begleitet bei der arbeit 😉

  5. carinafoto sagt:

    Habe mit viel Freude die Geschichten von Deinen Problemen gelesen 🙂
    Gut erzählt wie immer.
    Nun warte ich auf weitere Hannsel-Geschichten
    liebe Grüße aus dem stürmischen Dänemark
    Karin

  6. elvi sagt:

    herrliche, nette *klogeschichten* 🙂
    auf die idee muss man(n) erst mal kommen *gg*.
    ja – die männer haben es da doch einfacher als wir frauen. wir sind da schon mehr aufgeschmissen! stell dir mal vor, wir setzen uns irgendwo ins gebüsch 😉

    sohnemann/4 hatte eine ähnliche erfahrung machen dürfen, als er des nachts mit freundin von einer party in schwäbischHall nach hause ging. 2h und keine möglichkeit irgendwo hinzustehen; also musste der gulli dran glauben … und genau das sah einer der ordnungshüter, die nächtliche streife fuhren. ergebnis: 60 euronen strafe 😦

  7. meinkerbholz sagt:

    Ulrich Boegle aus der Schweiz mailte mir zu diesen Pipigeschichten:

    „Grüezi Hannsel
    hast Du schon mal dran gedacht, ein Buch zuschreiben (wenn nicht bereits realisiert)?
    Ich liebe solche Kurzgeschichten, zumal sie herrlich formuliert sind und in einem Deutsch geschrieben sind,
    was leider immer mehr verschütt geht. Und zu guter Letzt sind sie ein Stück Kulturgeschichte – mit einem Hannsel-Augenzwinkern.
    Ein herzliches «Tschau» aus der Schweiz“

    Danke Ueli, du beschämst mich 😉

  8. Hans Pfleger sagt:

    Hallo Hannsel,
    ich denke, es gibt unzählige, die ähnliches erlebt, aber kaum einen, der es so schön beschrieben hat. Ich verfluche heute noch die DDR-Grenzpolizisten, die uns Anfang der 70er Jahre auf der Transitstrecke für mehrere Stunden in einem Bus festgehalten haben. Es wäre nicht so schlimm gewesen, wenn wir nicht in Berlin unser Handballturnier gewonnen hätten und der Preis für den Ersten unter anderem aus mehreren Kasten Bier bestanden hätte, die wir dann im Bus getrunken hatten. Ich weiß heute noch, wie leicht es ist, aus einer Bierflasche zu trinken und wie schwer es ist, da hineinzupinkeln.Und wie beschämend es für unsere mitgereisten weiblichen Fans war, vor den Augen der Maschinenpistolen haltenden Vopos auf den Grünstreifen der Autobahn pinkeln zu müssen. Auch eine Pinkelgeschichte – aber ich lese lieber Deine 🙂

    grüße Dich,
    Hans

  9. Gusatv Recksiek sagt:

    Na dann weiter so, viele Ereignisse kommen ins Gedächnis zurück..Gustav

  10. meinkerbholz sagt:

    Martinas und Ulrike Klimkeit aus Einbeck mailten mir:

    Lieber Hannsel,
    danke sehr für Deine literarischen Texte aus Deinem Leben. Sie sind einfach
    genüsslich zu lesen und sind überhaupt n i c h t peinlich ( das meinst Du ja auch
    nicht so!), im Gegenteil, natürlich so, wie Du es erfahren, gelebt und viele
    Details noch in sehr guter Erinnerung hast, wiedergibst !
    Gib Deine Texte doch mal an einen Verlag, ich könnte mir vorstellen, dass solche,
    (Deine) Lebensgeschichten gesucht werden !
    So, nun sei herzlich gegrüßt,verbunden auch mit herzlichen Grüßen an Ingrid
    bis auf neue „Mehltexte“
    die Einbecker: Martinas & Ulrike

  11. marczus sagt:

    Oh mein Gott, da bemüht man sich jahrelang, halbwegs seriöse Webseiten zu erstellen, mit ernsthaften Inhalten und ohne jemals verklagt worden zu sein …. und was machst Du? Kaum trocken hinter den Webohren, greifst Du Dir ein dusseliges Blogskript und machst es voll. Fast im wahrsten Sinne des Wortes! Schäm Dich ;-).
    Dein Sohn (vermutlicher)

  12. meinkerbholz sagt:

    meine allerliebste Freundin Ursel mailte mir:
    Hallo, Hannsel,jetzt kommst Du ja richtig in Fahrt.
    Lustig, Deine „Pipigeschichten“.Sind auch gar nicht peinlich. Ich hätte mich allerdings nicht getraut, wenngleich wir wohl alle kleine Geschichten dazu
    erzählen könnten!! Weibsen und Männer!
    Herzliche Grüße von Haus zu Haus
    Ursel

    Danke liebe Ursel, jümmers dien Tenorhannsel

  13. nispuk10 sagt:

    OK ok , auch HIER noch von mir so eine Clo- Geschichte.

    Auf einer Ausflugsfahrt mit dem Bus von Sutomore in die Berge Montenegros(ein grandioses Erlebnis in einer grandiosen Landschaft)
    Kaffee trinken in einer alten Karawanserei……………..anschließend das WC gesucht….nix zu finden!! Dann die Kellnerin gefragt…………ja…da draussen , das Häuschen.
    Da stand tatsächlich ein ziemlich neues , gemauertes Häuschen mit drei Türen. Das erste Türchen aufgemacht , nichts drin, die zweite Tür …… nichts drin, die dritte Tür aufgemacht , wie erwartet , nix drin. Zurück ins Lokal, nochmal nachgefragt…………ja, in dem Häuschen dort………..ich denk , die will mich vera……. Ich wieder raus…………Tür auf und ……….da sehe ich im Boden ein kleines loch im Beton, so 5 x 5 cm groß…… Daaaaaass war das Clo !!!
    So, Hannsel , nun aber Schluß für Heute, Schüßi sagt Kuddel

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